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Demeter Richtlinien

Auf einen Blick

  • Demeter Mindestanforderungen
  • Jährliche Kontrolle der Einhaltung
  • Regelmäßige Betriebsentwicklungsgespräche
  • Biologisch dynamische Bewirtschaftung
  • anthroposophische und wissenschaftliche Menschen- und Naturerkenntnis
  • Erde und Betrieb als lebender Organismus

Demeter definiert Mindesanforderungen

Die Demeter Richtlinien definieren die Mindestanforderungen, die ein biologisch-dynamisch wirtschaftender Betrieb erfüllen muss. Die Erfüllung der Vereinbarung ist Voraussetzung für die Anerkennung als Demeter Hof. Zusätzlich zur Bio-Kontrolle wird jeder Demeter Betrieb jährlich auf die Einhaltung der Demeter Richtlinien geprüft. In Erzeugerbetrieben wird mindestens einmal pro Jahr ein Gespräch zur Betriebsentwicklung durchgeführt. Positive Entwicklungen und Chancen, aber auch mögliche Problembereiche werden in den Gespräch erörtert, um gemeinsam mögliche Lösungswege zu entwickeln. Wenn alle Anforderungen regelmäßig erfüllt sind, erhalten Betriebe ihre Demeter Anerkennung und damit die Berechtigung, ihre Erzeugnisse und Produkte mit dem Markenzeichen Demeter zu vermarkten.

Die Demeter Richtlinien

Alle Demeter Betriebe müssen biologisch-dynamisch arbeiten, also auf Grundlage einer anthroposophischen und wissenschaftlichen Menschen- und Naturerkenntnis. Basis dieser Erkenntnis ist das Verständnis der Erde als lebendiger Organismus geistigen Ursprungs. Auch jeden einzelnen Betrieb sieht die Demeter Philosophie als einen lebenden Organismus, der eine Art Individualität ausprägen kann. Durch die Anwendung biologisch-dynamischer Präparate aus Heilpflanzen, Kiesel und Kuhdung werden den Böden und Pflanzen Lebenskräfte vermittelt. Auf die erzeugen Lebensmittel wirkt sich dies positiv aus, es entsteht eine Art höhere Ordnung. Solche Lebensmittel sind dadurch besser geeignet, Leib, Seele und Geist des Menschen zu ernähren.